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Spende von Klaus von Herten macht Hospiz-Mitarbeiterin sprachlos   
Bürgertraber-Vorsitzender Wolfgang Kühn überreichte Sabine Oppoli (Mitte) und Sabine Walderpoth die Spende. Foto: Titus Kessel

Spende von Klaus von Herten macht Hospiz-Mitarbeiterin sprachlos  

Lesedauer: ca. 1 Min. | Text: _Redaktion _RDN

Mitglieder der Bürgertraber-Familie engagieren sich an verschiedenen Stellen in der Hospiz-Bewegung.

Mitglieder der Bürgertraber-Familie engagieren sich an verschiedenen Stellen in der Hospiz-Bewegung. Elke Fleckhaus warb als Öffentlichkeits-Arbeiterin des Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienstes (AKHD) Kreis Recklinghausen für die Belange der Betroffenen und deren Familien. Das inzwischen verstorbene Mitglied Wichart von Roell engagierte sich beim Ambulanten Hospizdienst in Oer-Erkenschwick, während seine Witwe Anne Althoff dort weiterhin ehrenamtlich aktiv ist.

Den Renntag am Pfingstmontag im Gelsentrab Park haben Bürgertraber-Chef Wolfgang Kühn sowie seine Vorstandskolleginnen Alexa Brachmann und Kerstin Oex genutzt, um den ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen Sabine Oppoli und Sabine Walderpoth vom Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst eine Spende in Höhe von 1.500 Euro zu überreichen. Vom Moderator befragt, wofür das Geld eingesetzt wird, antwortete Sabine Oppoli: „Ich bin erstmal baff. Die großzügige Spende macht mich sprachlos. Wir danken den Bürgertrabern und dem vierbeinigen Protagonisten. Es ist ja schließlich das Charity-Pferd Klaus von Herten, das die Prämien auf den Rennbahnen für soziale Zwecke verdient.“

Wie sinnvoll die Spende eingesetzt werden wird, wusste Sabine Walderpoth eindrucksvoll zu beschreiben. Danach betreut der Dienst 43 Familien, unterstützt von 67 qualifizierten Ehrenamtlichen. Sie schenken den erkrankten Kindern Zeit, entlasten Eltern oder widmen sich den gesunden Geschwistern: „Sie brauchen oft jemanden, der nur für sie da ist.“ Die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen unterstützen die Familien ab der Diagnose, im Leben, im Sterben und in der Zeit danach. Der Dienst setzt sich schließlich dafür ein, Kinderhospizarbeit sichtbar zu machen und dafür Verständnis in der Öffentlichkeit zu fördern. Bürgertraber-Vorsitzender Wolfgang Kühn versprach: „Wir halten Kontakt und werden uns nicht das letzte Mal begegnet sein.“

 

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