„One Billion Rising“

Zeichen setzen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen

Für die nötigen lauten Töne sorgt die Trommelgruppe „PaUmPaPas“ unter der Anleitung von Christiane Gruska. Dazu steht Freia Lukat, als Mitorganisatorin mit dem „CaféMobil“ der Caritas für ein Gespräch zur Verfügung. Unterstützt von Daniela Franken-Varenholt backt das Café Kumpel vom Haus der Kulturen die Waffeln zum Kaffee. Außerdem steht Karin Hester mit dem Team der Hilfen für Frauen (Diakonie im Kirchenkreis Recklinghausen) samt Infostand für Gespräche zur Verfügung. Die ehemalige Europaabgeordnete Jutta Haug begleitet als Schirmherrin die Aktion. Außerdem unterstützen die Cheerleaderinnen von den Hertener Löwen die Veranstaltung.
Die Choreographie zu dem Tanz ist leicht zu erlernen und wird von der Tanztrainerin Patricia Kosinski ehrenamtlich begleitet. Wer den Tanz vorher lernen oder üben möchte, kann am Dienstag, 12. Februar, zwischen 15 und 16.30 Uhr in die Turnhalle des Antoniushauses kommen.

Jede dritte Frau wurde bereits geschlagen, zu sexuellem Kontakt gezwungen, vergewaltigt oder in anderer Form misshandelt. Unter anderem durch die #MeToo-Bewegung ist das Thema stärker als zuvor präsent. Dennoch sind Frauen und Mädchen bis heute besonders von häuslicher Gewalt und sexueller Gewalt betroffen. Das Ziel der Aktion ist, dass weltweit eine Milliarde (Billionen) Menschen sich solidarisch gegen Gewalt an Frauen und Mädchen zeigen.
„One Billion Rising“ – gemeinsam gegen Gewalt an Frauen und Mädchen findet in Kooperation mit dem Bundesprojekt „Demokratie leben“ statt. Getanzt wird zu dem Lied „Break the chain“. Als Erkennungsmerkmal dient für alle die sich solidarisch zeigen wollen, ein rotes Kleidungsstück.

Text: Stadt Herten • Fotos: Stadt Herten

Info

Interessierte finden weitere Informationen unter: www.onebillionrising.de

Stadt Herten
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