Mit Vollgas zum Safaripark

Der Mazda CX-5 im Test

Die Freude bei Familie Lange aus Herten-Süd ist groß, als sie erfährt, dass sie einen Mazda CX-5 vom Autohaus Blendorf ein Wochenende lang Probe fahren dürfen. „Eigentlich habe ich bei dem Gewinnspiel auf der Facebook-Seite von Herten erleben nur aus Spaß mitgemacht“, erzählt Janina Lange-Zimny (31). Doch schnell ist ein Plan gefasst – die Familie entscheidet, dass es gemeinsam zum Safaripark Stukenbrock gehen soll.

Der Fahrweg zum Safaripark ist lang: 138 Kilometer trennen Familie Lange vom Park – Zeit genug, den SUV zu testen. Schon nach kurzer Zeit bemerken alle, dass sie sich im Madza CX-5 sicher fühlen, nicht nur wegen der rundum vorhandenen Airbags. „Man sitzt viel höher und hat dadurch eine bessere Übersicht über das Geschehen auf der Straße“, erklärt Marcel Lange (35), Familienvater und Fahrer an diesem Tag.

„Trotz der Höhe hat man aber nicht das Gefühl, beim nächsten Windstoß umzukippen“, ergänzt Janina Lange-Zimny. Auch ihre drei Kinder Marisa (12), Noah (5) und Paul (1) fühlen sich sichtlich wohl auf der Rückbank. Besonderen Spaß haben sie an der Rückfahrkamera, würden den ganzen Tag am liebsten nur rückwärtsfahren. „Das ist schon sehr praktisch“, erzählt Marcel Lange. „Aber die Ausstattung des Mazdas hat noch mehr interessante Highlights zu bieten, zum Beispiel den Spurwechsel­assistenten.“ Sobald man den Blinker zum Wechseln der Spur einschaltet und sich ein anderes Auto neben dem Wagen befindet, piept der Spurwechsel­assistent. So warnt er, auch wenn man den Schulterblick zum toten Winkel vergisst.

SUV mit Spurhalteassistent

Aus Versicherungsschutz-Gründen muss Familie Lange den SUV auf dem Parkplatz des Safariparks stehen lassen und ihren Weg durch den Park via Safaribus fortsetzen. Dafür kann auf dem Rückweg weitergetestet werden. Zurück auf der Autobahn bemerkt Marcel Lange, wie er automatisch nach rechts gezogen wird. Der Spurhalte­assistent meldet sich zu Wort. „Anfangs war es ungewohnt, dass sich das Auto quasi verselbstständigt, wenn ich zu weit auf die Gegenfahrbahn gerate“, erklärt er. „Aber wenn man sich dran gewöhnt hat, dann ist der Spurhalte­assistent schon sehr sinnvoll.“ Und so ging es mit 170 km/h nach Hause.

Fit im Kofferraum-Tetris

Dort angekommen ist es Zeit für ein Resümee: „Es hat wirklich viel Spaß gemacht, mit dem Mazda CX-5 zu fahren. Wir hätten gerne noch länger Zeit gehabt, alle Extras und Knöpfe des SUVs zu testen – an einem Wochenende ist das nicht zu schaffen“, so Janina Lange-Zimny. „Und einen Punkt müssen wir für den Benzinverbrauch abziehen“, erklärt Marcel Lange. „Nach gut 300 Kilometern war der Tank so gut wie leer. Vielleicht lag es aber auch daran, dass ich auf der Autobahn so schnell gefahren bin – umsonst wurde ich schließlich nicht geblitzt“, lacht er. Zugegeben: Der Tank war zu Reisebeginn auch nicht ganz voll.

Auch der Kofferraum war Familie Lange am Ende zu klein: „Der Kofferraum war alleine durch den Kinderwagen schon ordentlich voll. Wir mussten richtig Tetris spielen, um noch zwei Taschen und unseren falt­baren Boller­wagen zu verstauen“, so Janina Lange-Zimny. Und der Hund? „Für den haben wir dann gar keinen Platz mehr gefunden – er musste leider Zuhause bleiben.“

Text: Anna Roskosch • Fotos /Video: Markus Mucha

Info

Autohaus Blendorf

Schlägel-und-Eisen-Str. 36
45701 Herten

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