Titelseite
Michael Schmedinghoff, Lässt Süd erblühen
Editorial
Von Otto Lerchenmüller, Herausgeber
Harte Arbeit, verdienter Lohn
Ein Blick in die Fußballer-Kabine
Sigruns Strom ist grün
Neue Öko-Energie aus Norwegen
Mit Freddy Quinn im Passat
Michael Artmann auf Tuchfühlung mit den Stars
Leute heute
Forschende Rasselbande, Forum Herten und der SPD-Neujahrsempfang
Ein gelebter Traum
Britta Leuermann wohnt und arbeitet in New York
Ein Sechser im Lotto
Zwei neue Mitarbeiter im RZR Herten II
Jede Menge Kohle
Zu Besuch im Kraftwerk Scholven
Hätte ich das gewusst
Katherina Berger ist AWO-Wundmanagerin
Frechdachs trifft Bambi
Aufregende Reise nach Wiesbaden
Sozialarbeit mit Gottvertrauen
Diakonie-Chef Fiete Streithorst geht in den Ruhestand
Leute heute
Euro Cup, Sparkassen-Umbau und weg mit den Zigaretten
Vom Grundsatz zum Alltag
Was macht eine Gleichstellungsbeauftragte?
Zartes Gelb und weißer Stuck
Michael Schmedinghoff lässt Süd erblühen
Wellness für Laura
Kosmetikerin Agnieszka Raczkiewicz pflegt junge Haut
Keine Abgase mehr
Wasserstoff-Autos für die Stadtwerke und das ZBH
Lars Hahne ist Ganztagsfan
Neunjähriger geht auf die Elisabeth-Grundschule
Superhund mit Rechenhirn
Joey ist Hertens klügster Labrador-Retriever
Vom Barbershop-Virus infiziert
Neun Frauen und ein Mann singen
Terminkalender
Sportabzeichen, Seniorentanz und Jürgen Becker
Kleben, trocknen, schneiden
Ludger Fliß ist der Bücherdoktor in der Bibliothek im Glashaus
Von Toten, Waffen und weißen Flugblättern
Eine Zeitreise durch die Hertener Geschichte
Windumtost und wildromantisch
Eine Wanderung für Wetterfeste
Leute heute
Stadtelternrat und CDU-Neujahrsempfang
Leute heute
Klatsch & Tratsch aus Herten, Teil 3
Ein Freund der Akten
Dr. Werner Burghardt ist Vestischer Ehrenbürger
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Otto Lerchenmüller,
Herausgeber
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Liebe Leserinnen, liebe Leser,
es war eng, die Hotelräume bis zum Bersten voll. Es gab köstlichen Steckrüben-Eintopf. Dank sei den Güldens und ihrem Team. Die 21. Ausgabe von Herten-erleben wurde im Hotel am Schlosspark präsentiert. Ein who-is-who Hertens. Erstmals mit dabei: Pfarrer Robert Schultes. Der Künstler Wolfgang Nocke stellte seinen neuen Kalenderzyklus 2008 vor. Eine Wanderausstellung, die kurz darauf im Düsseldorfer Landtag zu sehen war. Ein spannender Abend in der improvisierten Hotel-Galerie. Mit Rückblicken und Zukunftsprognosen. Was wird das neue Jahr für Herten und die Menschen bringen? Freuden, Hoffnungen, Sorgen und ganz Mutiges hörte man.
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Allein das Wetter hat keiner im Griff. Auch nicht der Nikolaus. Das mühevoll vorbereitete Adventsfest rund um den Anton fiel buchstäblich ins Wasser. Schade. An alle gebeutelten Macher dieser und anderer Veranstaltungen unsere Bitte: Kopf nicht hängen lassen, in diesem Jahr wird es besser. Das Wetter. Versprochen, ich weiß es. Ein großes Erlebnis war wieder der Adventsmarkt in Süd. Organisiert von der Gruppe Süderleben. Ein wunderschönes Programm. Hier hat das Wetter mitgespielt. Kalt war es, dagegen gab es köstliche Getränke. Dank an alle, die sich hier engagierten. Zum Abschluss kam das Friedenslicht aus dem heiligen Land. Möge es überall auf der Welt leuchten und den ersehnten Frieden verkünden. So wie in Herten-Süd. Ein gelungener Nachbarschaftstag.
Silvester Jahreswechsel. Eine neblige, feuchte Nacht. Vom Feuerwerk hat man in Herten nicht viel gesehen. Auch nicht oben auf dem Zauberberg. Vest-Pech. Da hatte ich etwas mehr Glück. Zusammen mit meiner Frau verbrachte ich einige Tage in Rom. Frühlingshafte Temperaturen, eine sternenklare Nacht und vom Gianicolo einen wunderbaren Blick auf die Feuerzauber über der Ewigen Stadt. Ein einmaliges Erlebnis. Auguri, auguri, hallte es von überall her. Glückwünsche auf römisch
Man umarmte und küsste. Gelebte Internationalität. Ich hab es genossen. Aber auch an Herten gedacht. Meine Glückwünsche kommen jetzt im Februar verspätet. Aber von Herzen. Für die restlichen Tage in diesem Jahr wünsche ich Ihnen allen viel Glück, Gesundheit und Zufriedenheit. Und Gottes Segen für all Ihr Tun.
Große Veränderungen erwarten uns in Herten-Süd. Nach 100 Jahren muss die Kanalisation der Herner- und der Ewaldstraße erneuert werden. Ein Mammutprojekt. Ein Jahr lang dauern die Arbeiten. Mit vielen kleinen und großen Hindernissen. In drei Meter Tiefe sind die Arbeiter auf Grundwasserquellen gestoßen. Da die Baugrubentiefe aber vier Meter tief werden muss, wird die 140 Meter lange Baugrube nun kontinuierlich trockengelegt. Jeden Tag neue Herausforderungen für das Team um Projektleiter Georg Greiwe. Herten-erleben-Fotograf Marco Stepniak begleitet die Arbeiten mit der Kamera. Die Fotos finden Sie ab Seite 26 und als Bildergalerie im Internet unter www.herten-erleben.de.
Und wie immer wünsche ich Ihnen viel Spaß beim Durchblättern und Lesen!

Otto Lerchenmüller,
Herausgeber
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