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Titelseite
Handwerker fürs Haus
Editorial
von Otto Lerchenmüller, Herausgeber
Wie sieht die Zukunft aus?
Macher zeichnen Hertener Perspektive
Gefühle gegen Gewalt
Das Gelsenwasser-Schulprojekt
Diese Frau hat Energie
Marion Lauer, Mitarbeiterin der Stadtwerke
Vermitteln, wo andere passen
Als Integrationshelferin Hemmschwellen abbauen
Farbe für den Markt
Werner Rudel und die Händler starten Werbeinitiative
Geburtstags-Spaß für Copa-Kids
Schwimmen und feiern
Koch, Kellner und Pädagoge
Vangelis Skoumpas lädt ein zu griechischer Hausmannskost
Agentur und Verlag AufEwald
Kreativität am Fuße des Zauberbergs
Immer unter Strom
Eine Arbeitswoche mit dem Kreishandwerksmeister
Bei minus sechs Grad bleibt die Heizung warm
Thorsten Rattmann achtet auf die Versorgungssicherheit
Trainieren für den großen Kick
Frauen-Fußball beim Stadtwerke-Benefizturnier
Bahnhof Herten
Udo Gäbelein und sein Schienennetz von 160 Metern
Ungekünstelt, ehrlich, offen
„Awake“, Jugendgottesdienst in der Hoffnungskirche
Jagdhörner, die Handys von gestern
Die Jungs von der Bläserband
Terminkalender
Frauenkulturtage, 7nach8 und Westerholter Orgeltage
Selbstbewusst und ideenreich
Herten erleben begleitet ein Jahr lang Tim Rieger-Rüdiger
Spaziergang zwischen einst und jetzt
An kalten Tagen unterwegs im Stadtwald
Die Frau, die stets nach Wellness durftet
Gabriela Chilla-Kern und ihr schweißtreibender Beruf
Ein Haus wie eine Familie
Johannes Henning: 45 Jahre der gute Geist im Gertrudis-Hospital
Eine Wahl, ein Rathaus und ein Kunstwerk
Vor 90, 55 und 20 Jahren drehte sich in Herten vieles um die Stimme
Lernort des Lebens
Seit 30 Jahren bringt die FBS Bewegung ins Leben
Leute heute
Eine Modellwohnung, ein Geburtstag und Kuchen für den guten Zweck
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Gülden Special 1985 | 2005
Sonderausgabe zum Jubiläum des Hotel am Schlosspark
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Otto Lerchenmüller
Herausgeber
Liebe Leserinnen, liebe Leser,

ein besonderer Höhepunkt für Herten erleben war das Redaktionsfest im Pflegeheim Gertrudenau in Scherlebeck. Unsere „Cover-Lady“, die 94-jährige Mitbewohnerin Metha Voss, war selbstverständlich dabei und hat sich aktiv an diesem Abend beteiligt. Ralf Kirsch, der Chef vor Ort, und sein Team verwöhnten mit Köstlichkeiten und großer Aufmerksamkeit. Und Rolf Schettler, der Unternehmenschef, begrüßte sehr heiter und geistreich die sehr geduldigen Gäste mit der Schöpfung eines neuen Kalenders, einer neuen Zeitrechnung: der ottonische Kalender – alle drei Monate steht das gesellschaftliche Ereignis des Redaktionsfestes an. Vielen Dank für das Kompliment. Eine Zeitrechnung, die wir im Januar auch in Oer-Erkenschwick eingeführt haben, als wir die erste Ausgabe von Oer-Erkenschwick erleben auf dem Gestüt Buchenhain von Bauunternehmer Alfred Reimann präsentierten.

Familie Reimann beim Debüt von Oer-Erkenschwick erleben.
Ein gut aufgelegter
Rolf Schettler und die Faszination Strukturwandel im Wissenschaftspark
Gelsenkirchen.
Zum ersten Mal war ich mit Oliver Mau zusammen Gast beim Neujahrsempfang der Unternehmensgruppe Schettler im Circel. Spannende Gäste konnten Dr. Uta und Rolf Schettler begrüßen, zu einer Veranstaltung mit wirklich guten und auch motivierenden Gesprächen und einem Festvortrag, der viele nachdenklich machte und große Zustimmung erhielt. Können und müssen soziale Entrichtungen – Immobilien und Dienstleistungen – ökonomisch erfolgreich, also gewinnbringend arbeiten, so meine Übersetzung des Titels „Moral versus Wirtschaftlichkeit“. Der Gastredner, Dr. David Lohmann, Theologe, Banker und jahrelang Manager sozialer Einrichtungen, jetzt Bankvorstand in Norddeutschland mit Arbeitsplatz Luxemburg, formuliert klar Für und Wider, auch die Emotionen, die hinter einer solchen Fragestellung stecken. Seine Antwort war eindeutig: Ohne wirtschaftliches Denken und Handeln werden auch soziale Einrichtungen unsozial. Unsozial für Mitarbeiter und Kunden.

Der letzte Januarsonntag, blauer Himmel, eiskalt, knapp minus 10 Grad. Ich konnte meine Frau und einige Freunde überreden, mit mir einen Spaziergang mit Auto, Trambahn, Bus und zu Fuß zu unternehmen. Alle kamen mit, wenn auch stöhnend unter der Last der daheim gelassenen Arbeit. Der Reiseweg: Bochum, Jahrhunderthalle, Ückendorf, Bergbausiedlung, Wissenschaftspark, Gelsenkirchen, Buer, das kleine Museum am Fuße der Halde und zurück. Die Führerin, ich hatte die Tour übers Internet gebucht, hat uns Interessantes gezeigt, Architektonisches erklärt. Noch spannender wurde es aber immer dann, wenn Wolfgang von seiner Lehrzeit – „Hier hinten, jeden Morgen um sechs Uhr, viertel vor fünf bin ich in Essen losgefahren!” – erzählte, Felizitas mit großer Begeisterung – „Da ist meine Schule!” – Gesamtschuleindrücke verschaffte und Adrian, alle Örtlichkeiten kennend, meinte, als wir mit der Tram an Schalke vorbeifuhren: „Deshalb bin ich auch seit über 20 Jahren hier und glücklich.“

Ein wunderbarer Sonntagsausflug von Bochum nach Buer, Hertener Nachbarschaft.


Otto Lerchenmüller
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Herten hat alles!
Handwerk rund uns Haus
Service-Teil 01 »

Herten geht aus
Service-Teil 02 »

Fitness, Wellness,
Beauty und Co.
Service-Teil 03 »

Handel in Herten
Service-Teil 04 »

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Haidhausen-Verlag
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