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Titelseite
Hertener Löwen beim RZR Fest
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Wasserstoff-Kompetenz-Zentrum Auf Ewald
Editorial
von Otto Lerchenmüller, Herausgeber
Plätze für die schönste Zeit des Jahres
Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt in Herten
Himmlisches Vergnügen
Astronomie auf dem Zauberberg
Mehr als eine Werbetour
Hertener Mountainbike-Botschafter bezwingen Rocky Mountains
30 Fragen an 4 Kandidaten
Die Bürgermeisterkandidaten ganz privat
Sternenhimmel über dem Zauberberg
Wolfgang Nocke verzaubert Herten, AufEwald und die Halde
Sommerwege – Wanderungen für Grenzgänger
Ritterschmaus und Badefreuden rings um den Loemühlenbach
Aus Liebe zum Instrument
Werner Partner und seine Schüler von „Akkordeon Herten e. V.“
Glücklich, wer oben war
Ungeahnte Ausblicke vom Zauberberg
Mit perfektem Zeitmanagement
Tag der offenen Tür im RZR mit den Hertener Löwen
Von Bits, Bytes und virtuellen Netzwerken
Hinter den Kulissen: der IT-Support
Dem Erdgas auf der Spur
Netzprüfung spürt Undichtigkeiten im Gasrohrsystem auf
Einsatz für Gott und die Welt
Seit 23 Jahren ist Renate Leichsenring Pfarrerin in Langenbochum
Ein Gefühl für Sprache
Sprachkompetenzzentrum setzt auf spielerisches Lernen
Leute heute
Splitter und Glitter in Herten
Terminkalender
Musik in Lithurgie und Konzert, Kunst.Zeit und Weinmarkt
Copa hat ein neues Gesicht
Schönheitskur für die beliebte Wohlfühloase im Backumer Tal
Landwirte aus Überzeugung
USA, München, Berlin und doch wieder Scherlebeck
Blick ins Familienalbum
Auf dem Hof von „Baron“ Karl Somplatzki war immer etwas los
Reisender in Sachen Gottes
Manfred Priebe predigt seit 43 Jahren aus Leidenschaft
Damit die Kinder sicher sind
Beate Kleibrink ist Hertens Kinderfreundin
E90-60-30: Eine Zeitreise nach Maß
Müll, Bomben und die Tore zum Paradies
Pauken in Sachen Familie
Hertener Caritas entwickelt kreisweites Modell
Der Bote aus dem Mühlenviertel
Rudolf Müller ist Hertens dienstältester Briefzusteller
Über und unter Wasser
Copa-Leiterin Petra Anlauf liebt auch privat das nasse Element
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Otto Lerchenmüller
Herausgeber

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

mein Gott, was war wieder alles los in Herten in den letzten drei Monaten. Auch Pferderennen und Wahlkampf. Doch darüber weiter hinten im Heft mehr. Es begann mit dem Redaktionsfest am Anton. Eingebunden in den Samstagstreff der Hertener Innenstadtkaufleute haben wir mit Musik und viel Programm die neue Herten erleben-Ausgabe der Öffentlichkeit vorgestellt. Über mein Gott, was war wieder alles los in Herten in den letzten drei Monaten. Auch Pferderennen und Wahlkampf. Doch darüber weiter hinten im Heft mehr. Es begann mit dem Redaktionsfest am Anton. Eingebunden in den Samstagstreff der Hertener Innenstadtkaufleute haben wir mit Musik und viel Programm die neue Herten erleben-Ausgabe der Öffentlichkeit vorgestellt. Über 500 Besucher kamen und waren begeistert. Begeistert vom Skatweltmeister, dem Hufschmied, den Pferdevorführungen und vor allem wieder von der Musik, der Big Band der Erich-Klausener-Realschule. Großer Applaus für die jungen Spitzenmusiker mit ihrer Sängerin Christina Blaton unter der Leitung ihres Musiklehrer Thomas Vennes. Ein wunderschönes Fest, auch wenn es immer wieder regnete. Wie so oft in den letzten Monaten. Ein herzliches Dankeschön allen, die diesen besonderen Samstagstreff mitgestaltet haben und da waren: Doris, Michael, Adrian, Willi, Marion, Regina, Robert, Altfried, Josef, Wolfgang, Felizitas, Gerlinde, Degenhard, Irene, Hans, Svenja, Lothar, Walter, Clemens, Kim, Ursula, Iris, Oliver, Susi, Volker, Winfried, Uli, Klaus, Guido, Andreas, Anna, Peter, Karl-Heinz, Rainer, Hans, Gerd, Artur, Susanne, Heinz, Dieter, Beate, Andreas, Jürgen … und all denen, deren Vornamen mir im Augenblick nicht einfallen. Haben Sie alle Nachsicht mit mir.

Großartige Stimmung beim Redaktionsfest am Anton mit der Big Band. Schwierige Auffahrt zum Biergarten und oben auf dem Zauberberg überraschende Sport- und Kunstdarbietungen.
  

Wunderschön, manchmal schon dramatisch und gleichzeitig bizarr der Tag und die Nacht der Industriekultur AufEwald und dem Zauberberg. Ein grandioses Spektakel. Auch alles rund um unseren Biergarten dort oben auf der Halde. Tagelang hatte es geregnet. Ob wir wohl hochkommen mit den Verkaufswagen? Wir versuchten es, gemeinsam mit Willi Lensmann und Adrian Gülden. Verwegene Aufstiegsfahrt. Doch es klappte. Donnerstags. Am Freitag überwiegend trocken, nachts nur Regen. Am Samstagmittag dann der Sturm. Wir waren mitten im Aufbau. Eine knappe halbe Stunde. Die hatte es in sich. Aber danach Sonnenschein. Den hatten wir für den Besuch der Gruppe um die Bürgermeister aus Herten und Recklinghausen bestellt. Der Biergarten konnte mit Einschränkungen eröffnet werden. Es gab Weißbier, Pils, Bratwürste, Leberkäs’, Kuchen und Bobbes, das Mountainbike-Gebäck aus Westerholt. Früher die Lieblingsspeise des alten Grafen. Wir waren am Abend geschafft, aber auch ein bisschen stolz. Zweifelten doch viele an unserer Biergartenidee und den geplanten Mountainbike-Vorführungen. Es klappte alles, dank der vielen fleißigen Hände und des THWs. Und die Alphornbläser aus Marl ließen die Zauberberg-Ideen erahnen, hoch über Emscher und Lippe. Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen wie immer500 Besucher kamen und waren begeistert. Begeistert vom Skatweltmeister, dem Hufschmied, den Pferdevorführungen und vor allem wieder von der Musik, der Big Band der Erich-Klausener-Realschule. Großer Applaus für die jungen Spitzenmusiker mit ihrer Sängerin Christina Blaton unter der Leitung ihres Musiklehrer Thomas Vennes. Ein wunderschönes Fest, auch wenn es immer wieder regnete. Wie so oft in den letzten Monaten. Ein herzliches Dankeschön allen, die diesen besonderen Samstagstreff mitgestaltet haben und da waren: Doris, Michael, Adrian, Willi, Marion, Regina, Robert, Altfried, Josef, Wolfgang, Felizitas, Gerlinde, Degenhard, Irene, Hans, Svenja, Lothar, Walter, Clemens, Kim, Ursula, Iris, Oliver, Susi, Volker, Winfried, Uli, Klaus, Guido, Andreas, Anna, Peter, Karl-Heinz, Rainer, Hans, Gerd, Artur, Susanne, Heinz, Dieter, Beate, Andreas, Jürgen … und all denen, deren Vornamen mir im Augenblick nicht einfallen. Haben Sie alle Nachsicht mit mir. Wunderschön, manchmal schon dramatisch und gleichzeitig bizarr der Tag und die Nacht der Industriekultur AufEwald und dem Zauberberg. Ein grandioses Spektakel. Auch alles rund um unseren Biergarten dort oben auf der Halde. Tagelang hatte es geregnet. Ob wir wohl hochkommen mit den Verkaufswagen? Wir versuchten es, gemeinsam mit Willi Lensmann und Adrian Gülden. Verwegene Aufstiegsfahrt. Doch es klappte. Donnerstags. Am Freitag überwiegend trocken, nachts nur Regen. Am Samstagmittag dann der Sturm. Wir waren mitten im Aufbau. Eine knappe halbe Stunde. Die hatte es in sich. Aber danach Sonnenschein. Den hatten wir für den Besuch der Gruppe um die Bürgermeister aus Herten und Recklinghausen bestellt.

Der Biergarten konnte mit Einschränkungen eröffnet werden. Es gab Weißbier, Pils, Bratwürste, Leberkäs’, Kuchen und Bobbes, das Mountainbike-Gebäck aus Westerholt. Früher die Lieblingsspeise des alten Grafen. Wir waren am Abend geschafft, aber auch ein bisschen stolz. Zweifelten doch viele an unserer Biergartenidee und den geplanten Mountainbike-Vorführungen. Es klappte alles, dank der vielen fleißigen Hände und des THWs. Und die Alphornbläser aus Marl ließen die Zauberberg-Ideen erahnen, hoch über Emscher und Lippe.

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen wie immer


Otto Lerchenmüller
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