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Otto Lerchenmüller
Herausgeber
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Liebe Leserinnen, liebe Leser,
mein Gott, was war wieder alles los in Herten in den letzten drei Monaten. Auch Pferderennen und Wahlkampf. Doch darüber weiter hinten im Heft mehr. Es begann mit dem Redaktionsfest am Anton. Eingebunden in den Samstagstreff der Hertener Innenstadtkaufleute haben wir mit Musik und viel Programm die neue Herten erleben-Ausgabe der Öffentlichkeit vorgestellt. Über mein Gott, was war wieder alles los in Herten in den letzten drei Monaten. Auch Pferderennen und Wahlkampf. Doch darüber weiter hinten im Heft mehr. Es begann mit dem Redaktionsfest am Anton. Eingebunden in den Samstagstreff der Hertener Innenstadtkaufleute haben wir mit Musik und viel Programm die neue Herten erleben-Ausgabe der Öffentlichkeit vorgestellt. Über 500 Besucher kamen und waren begeistert. Begeistert vom Skatweltmeister, dem Hufschmied, den Pferdevorführungen und vor allem wieder von der Musik, der Big Band der Erich-Klausener-Realschule. Großer Applaus für die jungen Spitzenmusiker mit ihrer Sängerin Christina Blaton unter der Leitung ihres Musiklehrer Thomas Vennes. Ein wunderschönes Fest, auch wenn es immer wieder regnete. Wie so oft in den letzten Monaten. Ein herzliches Dankeschön allen, die diesen besonderen Samstagstreff mitgestaltet haben und da waren: Doris, Michael, Adrian, Willi, Marion, Regina, Robert, Altfried, Josef, Wolfgang, Felizitas, Gerlinde, Degenhard, Irene, Hans, Svenja, Lothar, Walter, Clemens, Kim, Ursula, Iris, Oliver, Susi, Volker, Winfried, Uli, Klaus, Guido, Andreas, Anna, Peter, Karl-Heinz, Rainer, Hans, Gerd, Artur, Susanne, Heinz, Dieter, Beate, Andreas, Jürgen
und all denen, deren Vornamen mir im Augenblick nicht einfallen. Haben Sie alle Nachsicht mit mir.
Wunderschön, manchmal schon dramatisch und gleichzeitig bizarr der Tag und die Nacht der Industriekultur AufEwald und dem Zauberberg. Ein grandioses Spektakel. Auch alles rund um unseren Biergarten dort oben auf der Halde. Tagelang hatte es geregnet. Ob wir wohl hochkommen mit den Verkaufswagen? Wir versuchten es, gemeinsam mit Willi Lensmann und Adrian Gülden. Verwegene Aufstiegsfahrt. Doch es klappte. Donnerstags. Am Freitag überwiegend trocken, nachts nur Regen. Am Samstagmittag dann der Sturm. Wir waren mitten im Aufbau. Eine knappe halbe Stunde. Die hatte es in sich. Aber danach Sonnenschein. Den hatten wir für den Besuch der Gruppe um die Bürgermeister aus Herten und Recklinghausen bestellt. Der Biergarten konnte mit Einschränkungen eröffnet werden. Es gab Weißbier, Pils, Bratwürste, Leberkäs, Kuchen und Bobbes, das Mountainbike-Gebäck aus Westerholt. Früher die Lieblingsspeise des alten Grafen. Wir waren am Abend geschafft, aber auch ein bisschen stolz. Zweifelten doch viele an unserer Biergartenidee und den geplanten Mountainbike-Vorführungen. Es klappte alles, dank der vielen fleißigen Hände und des THWs. Und die Alphornbläser aus Marl ließen die Zauberberg-Ideen erahnen, hoch über Emscher und Lippe. Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen wie immer500 Besucher kamen und waren begeistert. Begeistert vom Skatweltmeister, dem Hufschmied, den Pferdevorführungen und vor allem wieder von der Musik, der Big Band der Erich-Klausener-Realschule. Großer Applaus für die jungen Spitzenmusiker mit ihrer Sängerin Christina Blaton unter der Leitung ihres Musiklehrer Thomas Vennes. Ein wunderschönes Fest, auch wenn es immer wieder regnete. Wie so oft in den letzten Monaten. Ein herzliches Dankeschön allen, die diesen besonderen Samstagstreff mitgestaltet haben und da waren: Doris, Michael, Adrian, Willi, Marion, Regina, Robert, Altfried, Josef, Wolfgang, Felizitas, Gerlinde, Degenhard, Irene, Hans, Svenja, Lothar, Walter, Clemens, Kim, Ursula, Iris, Oliver, Susi, Volker, Winfried, Uli, Klaus, Guido, Andreas, Anna, Peter, Karl-Heinz, Rainer, Hans, Gerd, Artur, Susanne, Heinz, Dieter, Beate, Andreas, Jürgen
und all denen, deren Vornamen mir im Augenblick nicht einfallen. Haben Sie alle Nachsicht mit mir. Wunderschön, manchmal schon dramatisch und gleichzeitig bizarr der Tag und die Nacht der Industriekultur AufEwald und dem Zauberberg. Ein grandioses Spektakel. Auch alles rund um unseren Biergarten dort oben auf der Halde. Tagelang hatte es geregnet. Ob wir wohl hochkommen mit den Verkaufswagen? Wir versuchten es, gemeinsam mit Willi Lensmann und Adrian Gülden. Verwegene Aufstiegsfahrt. Doch es klappte. Donnerstags. Am Freitag überwiegend trocken, nachts nur Regen. Am Samstagmittag dann der Sturm. Wir waren mitten im Aufbau. Eine knappe halbe Stunde. Die hatte es in sich. Aber danach Sonnenschein. Den hatten wir für den Besuch der Gruppe um die Bürgermeister aus Herten und Recklinghausen bestellt.
Der Biergarten konnte mit Einschränkungen eröffnet werden. Es gab Weißbier, Pils, Bratwürste, Leberkäs, Kuchen und Bobbes, das Mountainbike-Gebäck aus Westerholt. Früher die Lieblingsspeise des alten Grafen. Wir waren am Abend geschafft, aber auch ein bisschen stolz. Zweifelten doch viele an unserer Biergartenidee und den geplanten Mountainbike-Vorführungen. Es klappte alles, dank der vielen fleißigen Hände und des THWs. Und die Alphornbläser aus Marl ließen die Zauberberg-Ideen erahnen, hoch über Emscher und Lippe.
Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen wie immer

Otto Lerchenmüller
Herausgeber
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