Titelseite
Gekonnter Blick aufs Detail Markus Arns
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Wasserstoff-Kompetenz-Zentrum Auf Ewald
Herten-Erlebnisse
Editorial des Herausgebers Otto Lerchenmüller
Über eine lebendige Stadt
Viele gute Gründe für einen Besuch in Herten
Frühlingswege Auf Spargels Spuren
Ausflugstipp für Gourmets und Naturliebhaber durch die Ried
Neugierig und natürlich
Ein Tag mit Tobias Köller: Politik, Arbeit, Familie, ein wenig Sport
Kandidat ohne Krawatte
Ein Tag mit Dieter Kullik: Praxisnah auch auf dem Podium
Ich will mich nicht drücken!
Ein Tag mit Dr. Uli Paetzel: Zielstrebig und ohne Schnörkel
Wenn Erinnerungen laufen lernen
Hertener Filmtage im StudioB haben Tradition
Die Jahrhundertelf von Schalke 04
Herten erleben präsentiert Kunstwerk von Wolfgang Nocke
Weltneuheit aus Herten
Brennstoffzellen-Fahrrad kommt in den Großversuch
Der Apfel fällt nicht weit vom Pferd
Julian Kessen erfüllt seinem Vater einen Kindertraum
Weil es einfach Spaß macht
AWO-Treffpunkt ist Irmgard Strohmeyers zweites Zuhause
Gesund genießen
Seit 15 Jahren ist Ulla Forst Missionarin im Naturkostladen
Leute heute
Splitter und Glitter aus Herten
Schrill, laut und ein bisschen unbequem
Ruhrfestspiele: Bühnenbildner Bert Neumann ist der Star
Mit dem Körper im Einklang
In wenigen Wochen eröffnet die Wellness-Oase im Copa
Gemeinsam sind sie stark
Stadtwerke setzen auf umweltfreundliche Energien und gute Preise
Nicht reden, anpacken!
Bürgermeister Klaus Bechtel Macher und Malocher
ExtraSchicht AufEwald
Drehscheibe in der Nacht der Industriekultur
Blick aufs Detail
Markus Arns setzt in seiner Freizeit die Stadtwerke in Szene
Terminkalender
Weltmusik im Schloss, Straßentheater an den Rathaus-Galerien
Wer mauert, verliert
Lothar Beilicke, internationaler Skatmeister aus Herten
Bekenntnis zu Herten
Interview mit Dr. Harald Müller-Witt und Ulrich Volkert von der AGR
48 Meister singen für Herten
MGV Eintracht 1877 Herten seit 1975 Meisterchor
Großfamilie aus Leidenschaft
Verein organisiert seit 10 Jahren Hilfe für die Kinder in Tschernobyl
Blick zurück ins Jahr 1929,1959 und 1989
Wirtschaft, Freundschaft und eine große Meisterschaft
Die letzte Barriere fällt
Vorfreude auf neue Geschäfte und die Öffnung zum Schlosspark
In einer anderen Welt
Jan-Hendrik Schnier ist Batista Starvangson, ein nordischer Krieger
Rätseln Sie mit, gewinnen Sie € 50.-
Mitdenken und Mitraten
Urgestein mit rheinischem Blut in den Adern
Gisbert Büttner übernimmt die Führung der Hertener Stadtwerke
Rätseln Sie mit, gewinnen Sie 50 Euro
Mitdenken und Mitraten
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Otto Lerchenmüller
Herausgeber
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Liebe Leserinnen, liebe Leser,
dieses Mal muss ich mit einer Entschuldigung beginnen. Im letzten Heft ist uns ein Fehler unterlaufen. Und bei der Endredaktion hats keiner bemerkt. Ich natürlich auch nicht. Ein Foto hatte eine falsche Bildunterschrift. Die Telefone liefen heiß, beim Stadtarchiv und auch bei uns. Hunderte haben sich gemeldet. Das kann man auch positiv sehen: Herten erleben wird gelesen und zwar genau. Zurück zum Fehler. Das Bild auf Seite 44, Ausgabe 6/2004 zeigt nicht das ehemalige Straßenbahndepot in Herten-Süd, sondern zwar auch mit Straßenbahn den ehemaligen Kiosk in Langenbochum, Ecke Feld-/Schlägel&Eisen-Straße. Entschuldigung meine Herren vom Stadtarchiv. Es soll nicht mehr vorkommen.
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In Langenbochum
und nicht in Herten-Süd biegt die Straßenbahn um die Ecke.
Handarbeit: Wappenpflege beim Putztag auf dem Place dArras.
Stimmgewaltig:
Christina Blaton.
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Ein wunderschöner Sonntagvormittag Anfang April. Ich war eingeladen beim Hertener Frauenstammtisch im Schlosscafé. Christiane Rohde, die Gleichstellungsbeauftragte, hatte die Idee zu diesem Gespräch. Eine Stadt voller Energie, dieses Leitbild haben die Frauen in den letzen Monaten diskutiert und verabschiedet. Ich glaube alle, auch die männlichen Hertener können sich diesem Generalmotto anschließen. Man muss es nur umsetzen. Gemeinsam.
Als Stadtgemeinschaft.
Putzen war wieder angesagt in Herten. Gemeinsam mit der Kaufmannschaft von Lebendiges Herten und dem Verkehrsverein Herten 1912 hat sich die Redaktion den Place dArras vorgenommen. Der kleine Grünbereich wurde gejätet, neue Blumen gepflanzt farblich abgestimmt auf die französischen Nationalfarben. Eine Idee von Adrian Gülden. Für alle Aktivisten ein kleiner Beitrag zum 20-jährigen Partnerschaftsjubiläum mit den Franzosen. Unterstützt von Doris Palicki und Robert Gahlen habe ich mich um die Reinigung der Wappen gekümmert, die dort im Boden eingelassen sind und fast nicht mehr erkennbar waren. Nach drei Stunden Schrubben auf den Knien glänzten sie wieder. Vom nachfolgenden Muskelkater erzähle ich lieber nicht. Neben dem Putzen haben wir gleichzeitig Heraldikunterricht Wappenkunde gegeben. Vorbeikommende Jugendliche fragten wir, was hier denn zu sehen sei. Die Antworten waren einheitlich. Keine Ahnung. Hätten Sie es gewusst?
Ein großes Musikvergnügen erlebten die Besucher des Samstagstreffs im Mai am Anton. Die Big Band der Erich-Klausener-Realschule begeisterte jung und alt. Und die jugend-
lichen Solisten überraschten auch die Kenner unter den Besuchern. Vor allem die Sängerin Christina Blaton mit ihrer grandiosen, einfühlsamen Stimme. Tosender Applaus. Großes
Kompliment an den Leiter und Musiklehrer Thomas Vennes.
Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen wie immer

Otto Lerchenmüller
Herausgeber
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